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12.02.2019 - PCMOLD®-Software: Ausblick auf Entwicklungen in 2019/2020


2016 haben wir begonnen, die einzelnen kompletten Installationspakete zu reduzieren, indem die Hilfeseiten online ausgelagert wurden und damit nicht mehr Bestandteil der Installation sind. Damit können wir schneller auf Änderungen reagieren aber auch ergänzende Inhalte, wie Trainingsfilme zu den einzelnen Kapiteln bereitstellen.


In diesem Jahr geht es weiter!


Aus den 3 Modulen Kalkulation, Checklisten und CAE-Tools werden die gemeinsamen Komponenten, wie u.a. Benutzerverwaltung, Projektverwaltung, Kühl- und Zykluszeitabschätzung, Bildbearbeitung herausgelöst und zu eigenständigen Modulen gemacht. Dieses ‚Aufbrechen’ der Komplettmodule hat verschiedene Vorteile:

Die einzelnen Komponenten können unabhängig weiterentwickelt werden und stehen immer allen 3 Hauptmodulen in der neuesten Version zur Verfügung. Außerdem können sie nach Bedarf auch in die Cloud (vermutlich MS-AZURE®-Plattform) ausgelagert und dort vom Hauptmodul aufgerufen werden.


Ein weiterer Vorteil ist die Verwendung unterschiedlicher Entwicklungsplattformen. Würden wir alle Komponenten mit neuester Softwaretechnologie (VisualStudio 2017) entwickeln, dann wären z.B. in der Komponente ‚Bildbearbeitung’ Lizenzgebühren fällig, die abhängig von der Benutzeranzahl schnell die eigentlichen Kosten der PCMOLD®-Software überspringen würden. Da aber die bisherige Lösung alle für die Bildbearbeitung notwendigen Funktionen (man könnte auch viel mehr freischalten) enthält und problemlos auf neuesten WINDOWS-10-Plattformen läuft, wäre dies unsinnig.


Die ersten Schritte in diesem Jahr werden sein, die Module aufzutrennen und nach und nach die Komponenten aber auch die Kerne in neueste Softwaretechnologie zu transformieren. Dabei wird darauf geachtet, dies so zu gestalten, dass zukünftig ggf. eine schnelle Transformation in eine reine Cloud-Lösung möglich sein wird.


Wir werden in bestimmten Zeitabständen weiter hierüber informieren.